Travelguide Marokko – eine Rundreise der Sinne

Heute ist er da…der lang ersehnte und längst versprochene Travel Post zu unserer Marokko Rundreise letzten Oktober. Schon länger stand fest, dass wir gemeinsam (3 Freunde aus meiner Heimat und ich) in den Urlaub fahren wollen. Aber bei vier verschiedenen Ansichten und Wünschen, war es gar nicht so einfach etwas zu finden, womit jeder einverstanden ist. Der eine möchte auf jeden Fall was mit Strand, der andere will Abenteuer, der nächste will aber nicht zu viel Abenteuer. Dazu kommen noch Wünsche zu diesem und jenen und schon wurde es kompliziert. Bis Dani und ich dann zufällig in einem Prospekt eine Marokko Rundreise entdeckt haben. Eine vororganisierte Rundreise kommt mir natürlich nicht in die Tüte! Aber wieso nicht selbst organisieren? Ich liebe es Reisen zu planen! Gesagt, getan! Ich hab einen groben Plan aufgestellt, wie die Rundreise aussehen könnte und sie wurde sofort von allen abgesegnet. Wer hätte gedacht, dass es dann doch so schnell und einfach gehen kann? Das gute ist, mir wird beim planen meist freie Hand gelassen und ich kann alles so gestalten, wie ich es für das Beste halte. Natürlich respektiere ich dabei alle Wünsche. So ist jeder glücklich! Die Rundreise startete in Fez, im nördlichen Teil von Marokko, ging weiter über Meknes an die Küste nach Rabat, die Küste entlang über Casablanca nach Essaouria, weiter nach Agadir und zum Schluss in Richtung Wüste nach Marrakesch, dem Ende unserer Reise.

 

Fez (2 Nächte)

Unsere Reise begann in Fez (oder Fès). Fez ist die älteste der vier Königsstädte Marokkos und sie ist unserer Meinung nach die traditionellste Stadt, die wir auf unserer Reise gesehen haben. Die Stadt besteht aus einem einzigen riesigen Labyrinth aus tausenden von kleinen Straßen und Gassen. Sie beeindruckt durch die vielen Märkte und die vielen versteckten Sehenswürdigkeiten. Wir sind am Abend mit dem Flieger aus Frankfurt Hahn in Fez angekommen und mussten uns direkt der ersten Herausforderung stellen. Unsere Unterkunft in der Altstadt finden. Unterkommen sind wir in einem typischen marokkanischem Riad, einem Haus mit Innenhof oder einem inneren Garten. Mittlerweile werden viele Riads als Hotels oder als Ferienwohnungen genutzt. So auch unseres, welches sich wirklich mitten in der Innenstadt befindet. Wir haben uns also einen Parkplatz für unser Mietauto, welches wir die ganze Zeit über gemietet haben, gesucht. In der Nähe unseres Riads haben wir dann einen gefunden. Nicht gerade vertrauenserweckend, aber es blieb uns ja nichts anderes übrig. (Tipp: Niemals darauf einlassen, wenn euch die Parkaufseher sagen ihr sollt den Gang rausnehmen oder den Schlüssel abgeben!) Nachdem wir einige Marokkaner nach dem Weg gefragt haben und uns durch verwinkelte Gassen mit unseren Koffern geschleppt haben, sind wir endlich in unserem Riad angekommen. Von außen total unscheinbar. In einer Gasse, bei der man sich denkt, ohje ist unser Hotel wirklich hier? Aber von innen wahnsinnig schön!

Hier bin ich das erste Mal wirklich in Marokko angekommen. Der Innenhof war mit bunten Sofas und marokkanischen Teppichen ausgestattet. Zur Begrüßung wurde uns direkt marokkanischer Minztee angeboten und wir konnten problemlos in unser Zimmer einchecken. Nachdem es schon recht spät geworden war, haben wir es uns noch auf der Dachterrasse (hat meist jedes Riad) bei typischen marokkanischem Essen gemütlich gemacht. Im Nachhinein haben wir festgestellt, dass wir hier die beste Tajine vom ganzen Urlaub gegessen haben.

Der nächste Morgen begann mit einem kleinen Frühstück auf der Dachterrasse um gut in den Sightseeing-Tag zu starten. Ich hatte uns schon im Vorhinein herausgesucht was ich alles anschauen wollte, weil wir in jeder Stadt nur wenig Zeit hatten. Unser Tag begann am Tor zur Altstadt, das Bab Bot Jeloud. Dort wollte uns direkt ein Stadtführer anbieten, dass er uns herumführen kann. Marco hatte sich jedoch die ausgewählten Orte in einer Offlinekarte markiert und wir wollten alles alleine erkunden. Allerdings haben wir das Handy überschätzt. Mit den vielen kleinen Gassen war nie wirklich klar, wo wir uns gerade befinden. Schnell haben wir eingesehen, allein schaffen wir es nicht durch die verwinkelte Stadt. Also zurück zum Tor und zurück zum Stadtführer, der tatsächlich ziemlich gut Deutsch gesprochen hat. Wir haben 10 Euro für alle ausgehandelt, was wirklich ein guter Preis war, denn er hat uns mehrere Stunden durch Fez geführt.

GOOD TO SEE

  • Bab Bou Jeloud: Das Hauptstadttor zur Medina ist außen mit blauen und innen mit grünen Mosaiken verziert. Es ist ein guter Ausgangspunkt für eine Stadtbesichtigung und ein Wahrzeichen von Fez.

  • Medersa Bou Inania: Eine islamische Hochschule mitten in der Altstadt.
  • Madersa Attarine: Eine Koranschule, welche wir auch von Innen besichtigt haben. Man kann dort typische Verzierungen und Mosaike betrachten.
  • Kairaouine Mosque: Eine Moschee, ebenfalls mitten in der Altstadt. In Marokko darf man Moscheen nur als Muslim betreten. Aber auch von außen erhascht man eine Blick in die Moschee. Interessant ist, dass sie gleichzeitig auch eine islamische Universität ist. Angeblich sogar die Älteste der Welt, da sie 859 erbaut wurde. Sie gilt als eine der schönsten Bauwerke Marokkos.
  • La Tannerie (Gerberviertel): In Fez wird seit Jahrhunderten noch auf die gleiche Weise gegerbt, mit Taubenkot. Von den Balkonen der Ledergeschäften, kann man die traditionellem Gerbereien betrachten. Gegen den Gestank bekommt man vor Aufstieg einen Zweig Minze, den man auch wirklich gut gebrauchen kann.  Die vielen Steinbottiche sind absolut beeindruckend. Nichtsdestotrotz darf man nicht vergessen, dass dies wohl der härteste Job der Welt ist, welcher sogar die Lebenserwartung verkürzt.

  • Palais Royale: Nach der Stadtführung seid ihr ganz unten in der Medina angekommen. Wir haben uns dann mit dem Taxi zum Palais Royale hoch fahren lassen (Die Taxis hier sind übrigens Spottbillig!). Von dort aus sind wir zu Fuß wieder runter zu unserem Riad gelaufen. Auf dem Weg haben wir noch eine alte Kasbah (Festung) besichtigt und sind an einem tollen Park vorbei gekommen (Jardin Jean Stil).

Meknès

Auf dem Weg von Fez nach Rabat haben wir noch einen kleinen Zwischenstopp in Meknes eingelegt, einer weiteren Königsstadt von Marokko. Meknes ist eine süße kleine Stadt mit einem sehr großen Stadttor, dem Bab el-Mansour, kleinen Gassen und einem großen Platz, dem Place el Hedim, an dem wir uns Mittags gestärkt haben.

 

Rabat (2 Nächte)

Direkt im Anschluss haben wir uns wieder auf den Weg nach Rabat gemacht der Hauptstadt von Marokko. Hier hatten wir ein kleines Ferienhaus in der Altstadt mit Blick aufs Meer. In der kompletten Altstadt dominieren die Farben weiß und blau, fast wie in Griechenland.

Doch auch hier war es gar nicht so einfach, unsere Unterkunft zu finden, da die Altstadt wie schon in Fez super verwinkelt war. Die Medina is umgeben von der Kasbah mit deren Stadttor dem Bab el Oudaia.

Wir haben das Auto geparkt in einer super kleinen Parklücke und haben uns durch die Gassen bis zum Ferienhaus geschlängelt. Das Haus war ein absoluter Traum. Die Gastgeberin hat uns auch hier mit einem frischen Minztee empfangen und hat uns im Anschluss das Haus gezeigt. Die Kommunikation hat zwar trotz Hilfe von Händen und Füßen kaum funktioniert, da unser Französisch aus der Schulzeit total eingerostet war, aber ein „très jolie“ hat ausgereicht, um die Gastgeberin glücklich zu machen. Und es war très jolie. Vor allem der Ausblick von unserer Dachterrasse!

Am Abend sind wir zum Strand runter gelaufen und haben es uns in einem Strandrestaurant, oder eher Imbiss gemütlich gemacht.

Am nächsten Tag begann in Rabat unser straffes Sightseeing Programm. Wir begannen mit der Erkundung der Altstadt, da wir uns ja mittendrin befanden.

GOOD TO SEE

  • Tour Hassan: Der monumentale Hassansturm wurde nie fertig gebaut, zählt nichtsdestotrotz als Wahrzeichen der Stadt.  Er stammt aus dem 12. Jahrhundert. Direkt neben dem Hassansturm befindet sich das Mausoleum von Mohammed V. und Hassan II., dem Vater und Großvater des heutigen marokkanischen Königs.

  • Ein Museum, von dem ich leider nicht mehr weiß wie es heißt…upsii

  • Palais Royale
  • Chellah: Eine merinidische Totenstadt am Rande von Rabat aus dem 14. Jahrhundert. In einem großen Park findet man hier viele Ruinenreste. Unter anderem von einer Moschee.

Casablanca

Auf dem Weg nach Essaouria, legten wir noch einen Halt in Casablanca ein, um uns die berühmte Hassan-II-Moschee anzuschauen. Sie ist die fünftgrößte Moschee der Welt und ist unfassbar beeindruckend, wie sie auf Stützpfeilern direkt an der Atlantikküste steht. Sie fasst bis zu 25.000 Menschen. Leider durften auch diese Moschee nur Muslime betreten, obwohl wir vorab andere Informationen erhalten haben.

Essaouria (1 Nacht)

Im Anschluss traten wir die längste Strecke unserer Reise an, die Fahrt an der Atlantikküste entlang nach Essaouria, einer kleinen Fischerstadt an der Küste, welche als auch als Künstlermetropole bekannt ist.

Hier verbrachten wir nur den Abend und den nächsten Vormittag, denn dann ging es für uns schon wieder weiter zur nächsten Etappe. Zum Glück möchte man fast sagen, denn die Betten in unserem Riad in Essaouria waren furchtbar unbequem. Am Abend sind wir durch die Stadt und am Meer entlang geschlendert bis wir ein kleines süßes Restaurant am Strand gefunden hatten. Den folgenden Vormittag sind wir an den Hafen gegangen und haben uns die kleine portugiesische Festung (Fort des Portugaises) angesehen.

Im Anschluss sind wir noch mitten durchs Geschehen des Fischmarktes gelaufen und haben beeindruckt die vielen verschiedenen Fische, Muscheln und Meerestiere betrachtet. Unter anderem haben wir dort sogar Haie und Schwertfische gesehen.

In Essaouria sind mittlerweile viele Europäer zu Hause und betreiben Galerien oder Restaurants.

 

Agadir (4 Nächte)

Nachdem wir schon einige spannende Tage hinter uns hatten, standen nun ein paar entspannte Tage in Agadir auf dem Programm. Agadir ist ein typischer Ort für Strandurlauber, aber genau dafür waren wir ja da, um 4 Tage zu entspannen bevor unsere Tour nach Marrakesch weiter ging.

 

Marrakesch (3 Nächte)

Marrakesch, die „Perle des Südens“. Wir hatten hohe Erwartungen, die leider nicht ganz erfüllt wurden, da sie doch schon sehr touristisch ist. Dennoch ist die „rote Stadt“ wahnsinnig beeindruckend und vielseitig.

Marrakesch ist eine der wenigen Städte in Marokko, in der die Altstadt mit dem Auto befahren werden darf. Tut es nicht! 😀 Absolutes Chaos und man kommt nie wieder raus. Wir haben ungelogen 1,5 Stunden gebraucht um die 2km vom Parkplatz bis außerhalb der Stadtmauer zu kommen. Nehmt euch lieber einen Parkplatz am Rand der Altstadt und lauft die paar Kilometer zu Fuß. Nunja..nachdem wir uns durch zahlreiche kleine Gassen mit dem Auto geschlängelt haben, sind wir nach einigen Minuten suchen in unserem Riad in Marrakesch angekommen. Ein Traum! Es war wirklich ein wunderschönes Riad und eine wunderschöne, orientalische Unterkunft. Auch hier hatten wir eine Dachterrasse, die alle anderen aber um Weiten übertroffen hat. Es waren Liegestühle, Matten und Tische bereits gestellt, welche wunderbar zum Entspannen am Abend, oder wenn man genug Zeit hat auch Tagsüber, eingeladen haben. Wir haben uns gleich nach der Anreise auf den Weg gemacht, die Stadt zu erkunden.

 

GOOD TO SEE

  • Bab Agnaou: Ist das schönste Stadttor Marrakeschs und noch sehr gut erhalten.
  • Maderas Ben Youssef: Sie ist die wohl schönste Koranschule des Landes und wurde im 14. Jahrhundert gegründet. Der Innenhof mit Brunnen ist wahnsinnig beeindruckend und man kann sagenhafte Zedernholzarbeiten und Mosaike betrachten. Hier kann man auch die kleinen Studierzimmer im oberen Bereich besichtigen.

  • Koubba al Baroudin: Dieser Kuppelbau wurde erst spät entdeckt und ist auch erst seit wenigen Jahren zugänglich. Wir haben Sie nur von außen betrachtet. Der Bau stammt aus dem 12. Jahrhundert und war der zentrale Punkt einer Bäderanlage.

  • Palais Bahia und Palais el Badi: Zwei wunderschöne Paläste in Marrakech, die beide absolut sehenswert sind. Palais Bahia wurde erst 1900 erbauten ist einer der größten Paläste Marrakeschs. Hier gibt es 50 Zimmer mit beeindruckenden Mosaiken und Holzarbeiten zu besichtigen. Palais el Badi wurde bereits im 16. Jahrhundert erbaut.

  • Djemaa el Fna: Dieser Platz gilt als Highlight Marokkos, denn noch immer zieht er Tausende von Menschen an, ob Tag oder Nacht. Er wird auch Gauklerplatz genannt, denn hier kann man neben Feuerschluckern, Akrobaten, Schlangenbeschwörern und Geschichtenerzählern auch Gaukler finden. Hier ist immer etwas los!

  • Mosquée Koutoubiya: Die Moschee ist das Wahrzeichen Marrakeschs. Das Minarett zeigt typische marokkanisch-islamische Architektur. Sie wurde im 12. Jahrhundert erbaut.

  • Jardin Majorelle: Ist der schönste Garten Marokkos. Namensgeber war der Gründer, der französische Künstler Jacques Majorelle. Im Jahr 2000 kaufte den Garten der Modeschöpfer Yves St. Laurent und ließ den Garten grundlegend erneuern. Hier findet man beeindruckende Planzen aus aller Welt und wunderschöne blaue Gebäude.

  • Souks: So bezeichnet man die Basare in Marokko. Die Souks in Marrakech sind bekannt für ihre Vielseitigkeit. Neben Schuhgeschäften, Lederwaren und Keramik findet man hier vor allem auch Gewürzmärkte.

Quarzazate

Einen kompletten Tag haben wir für einen Ausflug nach Quarzazate, Richtung Wüste verwendet. Die Strecke führt ca. 5 Stunden mitten durch das Gebirge und ist wirklich nervenaufreibend.

Ich bin sooo froh dass ich nicht selber gefahren bin. Vor allem mussten wir die Strecke am selben Tag wieder zurück fahren, da wir nicht in Quarzazate geblieben sind. Auf dem Weg nach Quarzazate haben wir einen Zwischenstopp in Aït-Ben-Haddou eingelegt. Die Lehmstadt wurde am Fuße des Hohen Atlasgebirges auf einem kleinen Berg errichtet und wurde als Weltkulturerbe anerkannt.

Übrigens ist die keine Stadt auch als Kulisse in einigen Filme zu sehen. Zum Beispiel bei Spartacus oder bei Game of Thrones. Für mich war Aït-Ben-Haddou eine kleines Highlight der Marokko Reise, da der Ausblick über die Wüste einfach traumhaft schön war.

30km später erreichten wir dann Quarzazate, nachdem wir an zahlreichen Palmenoasen vorbei gefahren sind. Quarzazate selbst war leider etwas enttäuschend. Man konnte dort ein Filmmuseum und die Atlas Corporation Filmstudios besichtigen. Dadurch dass wir aber noch eine lange Strecke vor uns hatten, haben wir uns für das Filmmuseum entschieden. Dort haben wir Kulissen, Kostüme und Gegenstände aus verschiedenen Filmen im Original betrachtet, die von Atlas Corporation Studios produziert wurden.

In Quarzazate ist auch die Kasbah Taourit absolut empfehlenswert. Wir haben es leider zeitlich nicht mehr geschafft sie zu besichtigen.

Würde ich die Reise nochmal wiederholen, würde ich 1-2 Nächte länger bleiben und von Quarzazate aus noch weiter fahren bis nach Zagora. Von dort aus kann man Kameltouren durch die Wüste buchen und in einem Zelt mitten in der Wüste schlafen. Ist das nicht eine Traumvorstellung bei Sonnenaufgang in der Wüste auf Orientteppichen zu frühstücken? Ich bin wirklich traurig darüber, dass wir das nicht gemacht haben. Vor allem trifft man auf unzählige Palmentäler und Oasen auf dem Weg nach Zagora.

Insgesamt muss ich aber sagen, dass ich super zufrieden mit unserer Marokko Rundreise war. Wenn ich im Nachhinein darüber nachdenke, würde ich nichts daran ändern außer die zusätzlichen Nächte in der Wüste. Auch der Monat Oktober war ein guter Reisezeitpunkt für Marokko. An den Küstenstädten war es zwar ein wenig kühler und windiger, aber dennoch war es ausreichend warm, um im Meer baden zu gehen. Die Städte im Inneren von Marokko waren hingegen um einiges heißer. Ich vermute ein paar Wochen früher wären wir vor Hitze mit dem Schwitzen nicht mehr fertig geworden.

Wer von euch war auch schon in Marokko? Jeder der diese Frage jetzt mit nein beantwortet, sollte es sich wirklich überlegen. Denn Marokko ist definitiv eine Reise wert und ich würde sofort wieder dort hinreisen. Bei Fragen oder Wünschen, schriebt mir gerne oder kommentiert unter diesem Beitrag.

 

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